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Showing posts from July, 2016

Keine Karten

Christian Riemer: Wolltest du gestern nicht eine Galerie besuchen?
Ute Meyer: Nein, ich habe ins Theater gehen wollen.
Christian Riemer: Hast du versucht, Karten an der Kasse zu kaufen?
Ute Meyer: Ja, aber ich habe keine mehr bekommen können.
Christian Riemer: Dann musst du es heute oder morgen noch einmal versuchen.


Kochkunst

Christian Riemer: Koch mir bitte ein weiches Ei!
Brigitte Lenz: Ich weiß nicht, wie ich das machen soll.
Christian Riemer: Dann mach mir eine Tasse schwarzen Kaffee!
Brigitte Lenz: Ich habe vergessen, ob man das Wasser zuerst kochen muss.
Christian Riemer: Vielleicht kannst du mir sagen, was ich essen und trinken soll, wenn du nicht kochen kannst.


Beim Friseur

Renate Kühn: Um Himmels willen, was haben sie mit dir gemacht?
Frau Kühn: Ich habe mir bloß die Haare färben lassen...
Herr Kühn: Und wie haben sie dir aus deinen glatten Haaren solche Locken gedreht?
Frau Kühn: Das ist heutzutage kein Problem.
Renate Kühn: Nein. Aber wie ist es möglich, dass sie jetzt so lang wie meine sind?
Frau Kühn: Seid ihr wirklich so dumm? Seht ihr nicht, dass ich mir eine Perücke gekauft habe?


Colloquial German 25

Haben Sie eine andere Kreditkarte?
Do you have another credit card?

Sprechen Sie Englisch?
Do you speak English?

Sie sind Herr Schmidt.
You are Mr. Schmidt.

Ich bin 18 (achtzehn) Jahre alt.
I am 18 years old.

Dieses Gebäude ist 100 (hundert) Jahre alt.
This building is 100 years old.

Ich hatte letzte Woche so viel zu tun!
I was so busy last week!

Ich bin Lisa.
I am Lisa.

Ich trinke immer Kaffee, wenn ich arbeite.
I always drink coffee when I work.

Bis wann arbeitest du heute?
Till when are you working today?

Ich arbeite als Lehrer.
I work as a teacher.

Sie sind hier.
You are here./ They are here.

Ich arbeite als Lehrer.
I work as a teacher.

Was machst du als Linguist?
What do you do as a linguist?

Was ist das?
What is this?

Ich kriege noch Geld von dir!
You still owe me money.

Er gibt viel Geld aus.
He spends a lot of money.

Ich gehe nach Amerika.
I go to America.

Lass uns ins Kino gehen!
Let's go to the movies!

Ich komme oft hierhin.
I often come here.

Übrigens, ich habe gestern Peter getroffen.
By the way, I met Pete…

Schnellreinigung

Frau Kühn: Nun, Walter; wie ich sehe, hast du deinen Anzug reinigen lassen.
Herr Kühn: Ja. So schnell wie dieses Mal hat es wahrscheinlich noch keine Reinigung gemacht.
Frau Kühn: Warum? Was war los?
Herr Kühn: Das Geschäft hat nur bis halb sechs geöffnet, und es war schon zehn Minuten vor halb sechs.
Renate Kühn: Hat man versucht, dich mit deinem Anzug zusammen in die Maschine zu stecken?
Herr Kühn: Nein, Renate, so schmutzig war ich nicht.
Frau Kühn: Was denn?
Herr Kühn: Die Frau in der Reinigung hat mich wie einen Schuljungen in die Ecke gestellt. Dann habe ich mir den Anzug ausziehen müssen und habe gewartet, bis er fertig war.



Der neue Audi

The new Audi
Der neue Audi... KUH8.

Körper und Herz

Body and Heart
Wenn zwei Menschen sich wirklich wichtig sind, dann kann Entfernung ihre Körper trennen, aber niemals ihre Herzen.

einfacher und verständlicher

easier und more understood
Ich genieße es, wenn Deutsch für mich immer einfacher und verständlicher wird.

Colloquial German 24

Ich wünsche Ihnen einen guten Morgen! - Have a good day!
Guten Tag Herr Dr. Heinrich. - Good day doctor Heinrich.
Wie ist dein Name. - What's your name?
Wie heißt du? - How are you called?
Ich spreche Deutsch. - I speak German.
Deutsch ist eine ineteressante Sprache. - German is an interesting language.
Ich wohne nicht in Berlin. - I don't live in Berlin.
Thomas kommt auch. - Thomas is coming too.
Nein, ich bin nicht aus Köln. - No, I am not from Cologne.
Sie ist süß. - She is cute.
Das ist Lisa. - That's Lisa.
Wie ist Ihre E-Mail Adresse? - What is your e-mail address? (polite)
Mein Name ist Lisa. - My name is Lisa.
Frag Frauen nie nach dem Alter! - Don't ever ask women for their age!
Er starb im Alter von 45 Jahren an einem Herzinfarkt. - He died of a heart attack at the age of 45.
Was ist Ihre Nationalität? - What nationality are your?
An welchem Ort spielt die Geschichte? - Where (in what location) is the story set?
Die Geburt von meiner Schwester war sehr aufregend für mich. - The…

Der Irrtum

Herbert Kühn: Na, Schwesterchen, jetzt erzähl mal, was du den ganzen Tag gemacht hast!
Renate Kühn: Vormittags habe ich mit Anne die Galerie des 20. (Zwanzigsten) Jahrhunderts besichtigt. Anschließend haben wir uns ein typisches Berliner Essen bestellt.
Herbert Kühn: Ich kann mich nicht erinnern, dass du dich früher besonders für Essen interessiert hast. Was habt ihr denn gehabt?
Renate Kühn: Eine Riesenportion Eisbein mit Sauerkraut, dazu ein Glas Apfelsaft. Und bezahlt wir alles zusammen nur 8.50 DM (acht Mark fünfzig) statt 18.50 DM (achtzehn Mark fünfzig).
Herbert Kühn: Wie ist denn das passiert?
Renate Kühn: Stell dir vor, der Kellner hat sich um zehn Mark verrechnet!
Herbert Kühn: Pfui! Schämst du dich gar nicht?
Renate Kühn: So schlecht, wie du denkst, bin ich nicht. Ich habe ihm die 10 DM (zehn Mark) als Trinkgeld geschenkt.


Probleme klären

to resolve problems
Probleme klärt man face to face, nicht face to book.

losfahren

to drive off
Wenn deine Mutter sagt, du hast 5 Minuten oder sie fährt ohne dich los und du denkst sie macht nur einen Scherz.

das Böse schläft nie

the evil doesn't sleep
Schatz, ich kann nicht schlafen. Das Böse schläft nie.

Der Grund

Herr Martens: Was war der Grund Ihrer Reise hierher?
Fräulein Stiegler: Ich wollte Berlin kennenlernen.
Herr Martens: Warum gehen Sie allein durch die Straßen?
Fräulein Stiegler: Weil ich allein sein möchte.
Herr Martens: Machen Sie deshalb ein unfreundliches Gesicht?


Oben und Unten

Up and Down
Bist du ganz Oben, dann wissen deine Freunde, wer du bist; bist du ganz Unten, dann weißt du, wer deine Freunde sind!

erkennen und verbessern

to recognise and to correct
Ich freue mich auf die Fehler, die ich mache, denn nur so kann ich sie erkennen und verbessern.

Freizeit und Hobbys

Free time and hobbies
Was machst du in deiner Freizeit? - What do you do in your free time? Ich spiele am Computer. - I play on the computer. Ich spiele Gitarre. - I play the guitar. Ich gehe in die Stadt. - I go into town. Ich gehe in den Jugendklub. - I go to the youth club. Ich besuche meine Freunde. - I visit my friends. Ich fahre Rad. - I go cycling. Ich faulenze. - I laze around. Ich höre Musik. - I listen to music. Ich lese. - I read. Ich sehe fern. - I watch TV. Ich tanze. - I dance. Wir gehen ins Kino. - We go to the cinema. (movies) Hörst du gern Musik? - Do you like listening to music? Fährst du gern Rad? - Do you like cycling? Liest du gern? - Do you like reading? Siehst du gern fern? - Do you like watching TV? Gehst du gern ins Kino? - Do you like going to the cinema/movies? Spielst du gern Tennis? - Do you like playing tennis?

die Höhen schätzen

to appreciate the summits
Nur wer die Tiefen des Lebens kennt, lernt die Höhen zu schätzen.

sicherer und selbstbewusster

more sure and more confident
Ich fühle mich immer sicherer und bewusster, wenn ich Deutsch spreche.

Alte Zeiten

Brigitte Lenz: Seit ich in Berlin bin, geht es mir besser.
Ewald Raffke: Früher habe ich auch in Berlin gelebt.
Brigitte Lenz: Wie war es damals?
Ewald Raffke: Damals war ich noch ein kleines Kind. Seither sieht alles anders aus.


Genaue Zeit

Ute Meyer: Geht deine Uhr richtig?
Christian Riemer: Nein, sie geht zwei Minuten vor.
Ute Meyer: Fräulein Stieglers Uhr geht anderthalb Minuten nach, und meine geht überhaupt nicht mehr?
Christian Riemer: Du brauchst eine neue Uhr.


Unerwartetes Wiedersehen

Eva Schultze: Guten Morgen, Frau Kühn! Guten Morgen, Herr Kühn! Und auch dir, Renate, wünsche ich einen guten Morgen!
Herbert Kühn: Guten Morgen! Wir wollen euch zum Museum abholen. Nanu! Da sitzt ja Anne, Anne Green aus England.
Anne Green: Herbert, was für eine Überraschung!
Eva Schultze: Woher kennt ihr euch denn?
Herbert Kühn: Du weißt doch, Eva: Anne hat mir damals während meines Aufenthalts viel von England gezeigt.
Anne Green: Ich habe vor zwei Jahren als Sprachlehrerin in Bournemouth gearbeitet.
Eva Schultze: Wenn Herbert etwas dabei gelernt hat, soll es mir recht sein. Ich glaube, wir verabschieden uns jetzt lieber.
Herbert Kühn: Ja, wir müssen leider weg. Sobald ich kann, müssen wir uns alle irgendwo treffen und uns richtig unterhalten.


Bei Tisch

Anne Green: Guten Morgen! Kann ich mich zu Ihnen setzen? Ich bin Anne Green.
Frau Kühn: Natürlich! Setzen Sie sich zu uns an den Tisch! Wir sind Familie Kühn aus Brasilien.
Anne Green: Aus Brasilien? Frau Raffke hat mir eben gesagt, dass Sie aus München kommen.
Renate Kühn: Ja, vorige Woche haben wir auch in München gewohnt...
Frau Kühn: ... Zu Besuch zu meinem Schwager und meiner Schwägerin, der Schwester meines Mannes. Sie sind Münchner.
Renate Kühn: Mein Vetter Franz und Onkel Max sprechen so bayerisch, dass ich zuerst kein Wort verstehen konnte.
Anne Green: Deshalb hat sich auch die Busreise hierher für mich gelohnt. Ich habe zum ersten Mal viele verschiedene Dialekte gehört.
Herr Kühn: Für uns hat sie sich für einen anderen Grund gelohnt. Sie hat nicht lange gedauert...
Frau Kühn: ... hat nicht viel gekostet...
Renate Kühn: ... aber außer einer Tasse schwarzen Kaffee hat man nichts gekriegt.



Vorm Frühstück

Frau Raffke: Sie können jetzt frühstücken, Fräulein Green. Ich habe drinnen im Esszimmer den Tisch gedeckt: Brötchen mit Butter und Marmelade und ein gekochtes Ei. Dazu habe ich einen großen Topf Kaffee gekocht. Trinken Sie so viel, wie Sie wollen!
Anne Green: Ich hoffe, es macht Ihnen nichts aus, Frau Raffke. Aber ich habe eigentlich eine Scheibe Toast gewollt.
Frau Raffke: Dann müssen Sie sich noch einen Moment gedulden. Ich habe schon meinen Toaster bei meiner Nachbarin geholt, weil mein alter nicht mehr richtig geht.
Anne Green: Ich habe Ihnen noch nicht für die heiße Schokolade gedankt. Sie hat herrlich geschmeckt. Und das Zimmer haben Sie schön warm geheizt.
Frau Raffke: Schon gut. Jetzt gehen Sie mal zum Frühstück! Drinnen sitzen übrigens noch andere Gäste, auch aus München wie Sie.

Busbekanntschat

Herr Martens: Die Fahrt mit Ihnen war ein großes Vergnügen. Kann ich Sie wiedersehen?
Anne Green: Wenn Sie wollen. Ich habe nichts dagegen.
Herr Martens: Haben Sie wirklich noch keine Adresse in Berlin?
Anne Green: Nein, aber ich rufe Sie vielleicht mal an.


Sport oder Kuchen

Sports or cake
Mein Verstand sagt ''Soprt'', aber mein Herz schreit ''Kuchen!''

Tobias' Woche

Tobias' week
Montag ist zum Kotzen. Dienstag ist traurig. Mittwoch ist normal. Donnerstag ist zum Lächeln. Freitag ist cool. Samstag ist so lieb. Sonntag ist zum Schlafen.

kommen näher an

to come closer to
Es ist gut für mich, dass ich jeden Tag näher an mein Ziel komme.

Mit dem Nachtzug nach Berlin

Christian Riemer              Hier steht der Zug schon. Ute Meyer         Da ist noch ein Fensterplatz frei. Wunderbar! Für meine Eltern ist auch noch Platz. Christian Riemer              Möchtest du nicht noch etwas essen oder trinken? Ute Meyer         Nein, ich steige gleich ein. Christian Riemer              Dann also auf Wiedersehen, Ute, vielleicht in Berlin.

Mit dem Auto nach Berlin

Rolf Brunner      Wann reisen Sie nach Berlin, Fräulein Stiegler? Fräulein Stiegler              Übermorgen, am frühen Vormittag. Rolf Brunner      Fahren Sie oder fliegen Sie? Fräulein Stiegler              Ich fahre mit dem Auto von Frau Lenz. Rolf Brunner      Werden Sie ganz allein fahren? Fräulein Stiegler              Nein, ich glaube, dass Ihre Tochter und
der Freund von ihr mitkommen werden.

Zur Pension

Herbert Kühn   Sollen wir euch jetzt zuerst zu eurer Pension bringen? Eva Schultze      Sie sind doch sicher nach der langen Fahrt todmüde, Frau Kühn, nicht wahr? Frau Kühn         Ja, ich bin ziemlich müde. Die Stewardess war zu jedem freundlich und nett, aber ich konnte kaum schlafen. Herbert Kühn    Gebt mir eure Koffer! Ich trage sie zum Auto. Es steht dort drüben. Herr Kühn           Hast du jetzt ein Auto? Herbert Kühn    Nein, es gehört Eva. Eva Schultze      Es ist das alte von meinem Vater. Leider fährt es nicht sehr schnell. Frau Kühn          Das macht gar nichts. Wir haben ja genug Zeit. Herr Kühn          In welcher Pension werden wir wohnen?
Herbert Kühn    In der Pension ''Grunewald''. Sie liegt nicht weit von meinem Studentenheim. Hoffentlich gefällt sie euch.

mehr und besser

More and better
Ich erlaube mir, mehr und besser auf Deutsch zu sprechen.

Was sollst du machen?

What should you do?
Wenn deine Freundin sauer auf dich ist und du nicht weißt, was du machen sollst.

Adjektive, um Menschen zu beschreiben

Adjectives to describe persons
wundervoll.wonderful.einzigartig.unique.genial.brilliant.liebevoll.tender.zauberhaft.enchanting.wertvoll.precious.lebendig.alive.warmherzig.warmhearted.phantastisch.fantastic.einfallsreich.resourceful.liebenswert.lovable.mutig.brave.großartig.great.wunderschön.gorgeoussexy.sexy.gütig.kind.glücklich.happy.mitfühlend.compassionate.inspirierend.inspiring.dankbar.grateful.nett.nice.

für jemanden da sein

to be there for somebody
Wenn du mich brauchst, ruf mich an. Es ist mir egal, ob ich schlafe, eigene Probleme habe oder sauer auf deich bin. Denn ich bin immer für dich da.

sich freuen auf

to look forward
Ich freue mich darauf, jeden Tag mein Deutsch zu verbessern.

fließend und fehlerfrei

fluently and mistakeless
Ich möchte fließend und fehlerfrei auf Deutsch sprechen und schreiben.

Menschen

People
Ich mag Menschen, die Verstand, Gefühl, Herz und Ehrlichkeit besitzen. Sie sind zwar selten, aber es gibt sie!

Draußen

Outside
Als ich ein Kind war, hieß mein Netzwerk draußen.

verurteilen

to convict
Du kennst meinen Namen, doch nicht meine Geschichte. Du hast gehört, was ich gemacht habe, aber nicht was ich durchgemacht habe. Du weißt, wo ich bin, aber nicht woher ich komme. Du siehst mein Lächeln, doch du weißt nicht, wie ich gelitten habe. Verurteile mich nicht, denn meinen Namen zu kennen, bedeutet nicht, mich zu kennen!

Männer

Men
Das Leben mit einem Mann zusammenfassend in einem Bild.

sprechen und verstehen

to speak and to understand
Ich möchte jeden Tag immer mehr und mehr Deutsch sprechen und verstehen.

sich freuen

to be glad
Ich freue mich, dass ich immer mehr und mehr meinen Wortschatz erweitern kann.

drei Dinge

Three things
Vertraue dem Menschen, der drei Dinge an dir bemerkt: Den Kummer hinter deinem Lächeln. Die Liebe hinter deinem Zorn. Und den Grund deines Schweigens.

die Angst

The fear
Angst beginnt im Kopf. Mut ebenso!

abbrennen

Das trennbare Verb: abbrennenDurch Brand zerstören : Im zweiten Weltkrieg wurden viele Städte abgebrannt. Niederbrennen: Die Kerze ist niedergebrannt. Kein Geld haben: (Redewendung) Ich bin völlig abgebrannt.

der Hunger

the hunger
Männer haben auch Gefühle! Hunger zum Beispiel.

alles richtig machen

to do everything right
Kennt ihr das schöne Gefühl, endlich mal alles richtig gemacht zu haben? Ich auch nicht!

etwas Neues

something new
Ich genieße es, nicht perfekt Deutsch zu sprechen, denn so lerne ich jeden Tag etwas Neues.